Zur aktuellen Lage: Pressefreiheit, Globale Krise. Hintergrund und Ziel. Die neue Weltordnung
Liebe earthgameplayer,
ein flammender Rundbrief zur aktuellen Lage. Pressefreiheit? Noch nie gewesen.. Die geplante neue Weltordnung. Für all diejenigen, die noch glauben, dass auch nur irgendetwas in der Presse wahr ist. Das Spiel ist sehr viel größer. Und WIE groß, lest ihr hier. Sehr klar und fein zusammengestellt.
<sharingloveandlight>
Rosina Kaiser
Quantum-Spirit München
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Thomas Fischer - September 2011
Rundbrief Rhein-Main-Goldkontor
Hallo,
ich möchte heute meinen Rundbrief mit einem
Auszug aus der Abschiedsrede von
John Swinton, dem Herausgeber der New York Times, vor dem New York Press
Club aus dem Jahr 1953 beginnen. Dieser lautet, wie folgt: „So etwas wie
eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiss es. Nicht
einer von ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und
selbst wenn er es täte, dann würde sie nicht gedruckt. Ich werde jede Woche
dafür bezahlt, meine eigene Meinung aus der Zeitung heraus zu halten. Das
gilt für sie alle genauso, und wer sich nicht daran hält, steht auf der
Strasse, und kann sich einen neuen Job suchen. Die eigentliche Aufgabe des
Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, Lügen zu erzählen,
Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein
tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es, und ich weiss es, also was soll
der Blödsinn, auf eine freie Presse anzustossen? Wir sind Werkzeuge und
Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen. Sie
spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere
Möglichkeiten und unser Leben sind Eigentum fremder Männer. Wir sind nichts
weiter als intellektuelle Prostituierte.“
Diese Brandrede beschreibt die heutige Sachlage besser denn je. Ich kann die
angesprochene Zielgruppe bedenkenlos um die Politik, die Gerichte und die
Wissenschaft erweitern, welche alle im Dienst des Geldes stehen. Ihr kennt
ja alle das Sprichwort: „Geld regiert die Welt“. Um jetzt heraus zu finden,
wer das Geld und damit auch die Welt regiert, bedarf es keiner grossen Mühe.
Die Weltleit(d)währung ist der Dollar und dieser wird von der FED verwaltet,
welche eine Privatbank ist, deren Eigentümer die Rockefellers, Rothschilds &
Co. sind. Ich beschreibe das hier noch einmal auf diese einfache Weise,
damit jeder versteht, wen John Swinton mit den fremden Männern meint und das
Wort „Verschwörungstheorie“ endgültig aus seinem Sprachschatz verdammt.
Die Rockefellers und Rothschilds haben es geschafft über die Glotze, den
Gottesdienst nach Hause zu bringen. Sie haben eine riesengrosse ihnen hörige
und bedingungslos folgende Gemeinde vereint, welche sich Krieg als einzigen
Frieden, Diktatur als Demokratie und Sklaventum als Freiheit verkaufen
lässt. Das alles schafft man, wenn Ton- und Bildqualität stimmen.
Als Kind musste ich jeden Sonntag, auf Drängen meiner Eltern, in die Kirche.
Diese Stunde habe ich immer gehasst, da sie aus Monolog und Unterwerfung
bestand. Wenn ich nun die Predigten der letzten Woche betrachte, in denen
die Politik und das Bundesgrundgesetzgericht gegen alle Verträge und Gesetze
verstösst, sehe ich wieder die Sonntage meiner Kindheit.
Aus der katholischen Kirche bin ich längst ausgetreten und die Glotze nutze
ich nur, um mir die Gladiatorenkämpfe der Moderne einzuverleiben. Ich kann
euch sagen, ohne Gottesdienst lebt es sich gut.
Ich weiss, dass Vertreter freier Medien, Lehrer und Professoren,
Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmer meine Rundbriefe lesen. Ich
appelliere an euch alle, die Menschen darüber zu informieren, was hier
gerade abläuft. Denn es geht nicht nur um unser Erspartes, nein es geht
endgültig, um unsere Freiheit. Die Männer, von denen John Swinton spricht,
sind massiv dabei die Gunst der Stunde zu nutzen. Hierzu prophezeite David
Rockefeller bereits 1994: „Wir sind am Rande einer globalen Umgestaltung.
Alles, was wir brauchen, ist die richtige grosse Krise, und die Nation wird
die neue Weltordnung akzeptieren.“ Passt doch wie die Faust aufs Auge.
Meiner Ansicht nach wird gerade eine neue Banken- und Wirtschaftskrise
produziert sowie ein Konflikt unter Einbezug Israels angezettelt. Dieses
Szenario hat das Potential für die richtig grosse Krise.
Wir dürfen uns nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, denn ich habe keine
Lust auf „1984“. Die „Orwellsche-Welt“ ist in grossen Teilen angekommen,
aber noch können wir frei kommunizieren und bar bezahlen. Diese
Möglichkeiten sind kostbar und wir sollten sie nutzen, um eine
religionsfreie Regionalwirtschaft auf zu bauen.
Es liegt in unserer Macht, denn jede Religion lebt nur von den Gläubigen,
Euer Thomas Fischer.
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