Jetzt ist es also da, das magisch anmutende Jahr 2012 – heiß ersehnt von denen, die seit 20 Jahren und länger auf den Wandel warten, gefürchtet von den Befürwortern der Apokalypse. Es mag zu einem großen Anteil zutreffen, daß wir je nach individuellen Glaubenssätzen unsere Erfahrungen machen; doch entscheidend ist immer unsere Wahl.
Die Welt steht vor einer großen Wegkreuzung, auf der die zu- künftige Richtung festgelegt wird. Von diesem Punkt im Jetzt dehnt sich ein weiter Fächer von möglichen Wahrscheinlich- keiten aus, welche die ganze Bandbreite menschlicher Erfah- rung zulassen. Wir haben eine lange Reise in der Dualität hinter uns, mit schmerzhaften, angstvollen Begebenheiten, aber auch liebevollen und glücklichen Momenten. Wir wis- sen genau, wie beide Erfah- rungen zustande kommen; und doch war es bisher nicht mög- lich, in umfassender Weise eine kollektive Entwicklung in Richtung Frieden und Cooperation sicherzustellen.
In den meisten Ländern ist eine politische Führung am Werk, die entweder fremden oder eigenen Herrschsüchten dient, und das nicht gerade zum Wohl der Menschheit. Wir müssen die Zustände von Hunger, Leid und Elend beenden, und die des Mißbrauchs auf allen Ebenen. Wir können uns als Zivilisation nicht weiterentwickeln, wenn wir für die eigenen Brüder und Schwestern kein Mitgefühl haben. Und je mehr wir uns global als eine Einheit betrachten – und sie FÜHLEN – umso mehr spüren wir den Schmerz derer, die sich noch immer in leidvollen Umständen befinden.
Seit der Harmonischen Konvergenz 1987, als die Möglichkeit des kollektiven Aufstiegs der Menschen vom Konzil des Lichtes beschlossen wurde, war das Tor dafür geöffnet. 25 Jahre der Möglichkeiten zur Veränderung durch die Anhebung unserer Schwingung sind nun fast verstrichen, und wir betreten nun das letzte Jahr, in dem sich alles entscheiden muß. Zur Wintersonnenwende 2012 wird sich das Tor wieder schließen, für alle die bewußt oder unbewußt beschlossen haben, vorerst in der 3. Dimension zu bleiben.
Kein noch so intellektueller Geist kann die Aufstiegskriterien erfüllen, wenn er nicht ganzheitlich und mit Liebe auf die Welt schaut und seine Emotionen geheilt hat. Denn nur dann können die Absichten auch reinen Herzens sein. Das Studium von „Ein Kurs in Wundern“ würde dabei mehr Effektivität hervorbringen, als jedes Studium an einer Elite-Uni. Wissenschaftler ohne Herzdenken können fatale Dinge anrichten. Es ist nun Schluß mit lustig, und wir sollten endlich mit unserer Vergangenheit, mit anderen Menschen und mit Gott Frieden schließen (oder Allah, wie auch immer ihr die Quelle der Liebe nennt).
Vieles von dem, was in den Medien und in Filmen als Endzeit-Szenario beschrieben wird, dient der Angstmache, ein altes und noch gut funktionierendes Kontrollmittel. Laßt euch nicht davon beeinflussen, sondern richtet euch innerlich auf die natürliche Cooperation der Völker aus, die sich einstellen wird, wenn die alte Macht gegangen ist. Der mehrfach verhinderte Zusammenbruch des alten Systems wird sich nun bald bahnbrechen, wie ein überlaufender Staudamm, wie ein anschwellender Fluß.